• Von Gründern mit Ideen

    by  • 1. Oktober 2012 • Deine Zukunft • 0 Comments

    Stuttgart. Das Semester hat gerade erst begonnen. Doch über eines kann diese Tatsache natürlich nicht hinwegtäuschen: Irgendwann ist jedes Studium einmal zu Ende. Doch was dann? Ab in den langweiligen Bürojob? An der Uni bleiben und eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben? Oder doch einen coolen Job machen, bei dem man unter Leute kommt?

    Viele finden schließlich einen Job, der sie erfüllt und mit dem sie glücklich werden. Manchmal geht es aber auch ein bisschen extravaganter zu. Einige Studenten gründen die verrücktesten Start-Up-Unternehmen und das oft schon während des Studiums. Bei manchen geht das Projekt zwar in die Hose, andere aber ziehen das ganz große Business auf. Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat zumindest einmal die Gewissheit, dass der Job später auch großen Spaß macht. Hier sind unsere Favoriten der besten Gründerideen.

    Die Wurst mit Gesicht

    Dennis Buchmann beklebt Wurstdosen mit Schweinefotos – was zunächst absurd klingt, ist eine Idee zur Bekämpfung der Massentierhaltung. Politikstudent Buchmann hat seinen Onlineshop als Uni-Projekt begonnen und hat mittlerweile so eine große Nachfrage, dass seine Produkte ständig ausverkauft sind. Das Konzept: Buchmann dokumentiert auf einer Internetseite, wie die Schweine vor der Schlachtung leben. Die Käufer dürfen sich dann das Tier aussuchen, von dem ihre Wurst später kommt.

    Mieten und Vermieten

    Mit einem Akkuschrauber fing alles an. Steven Pakasathanan fehlte genau dieses Gerät um einen Schrank aufzubauen. Das durfte natürlich nicht sein, also machte er sich fortan monatelang Gedanken. Am Ende kam „Lend and Rent“ dabei heraus. Auf der Onlineplattform kann jeder alltägliche Dinge mieten und vermieten, ohne Gebühren dafür zu zahlen. Nur die Mietkosten sind direkt an den Vermieter zu überweisen. Die Artikel reichen vom Poker-Set für fünf Euro, bis zur kompletten Wohnung für 298 Euro.

    HIV-Flirtportal

    Was sich zunächst grotesk anhören mag, ist eine Geschäftsidee, die für viele Menschen eine Erleichterung in ihrem Leben darstellt. Das Flirtportal „Positives Dating“ aus den USA hat sich auf Menschen spezialisiert, die HIV-infiziert sind und sich gegenseitig kennenlernen wollen. Die ungewöhnliche Idee funktioniert. „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich immer eine andere“, schreiben die Betreiber auf der Webseite. Da haben sie wohl Recht.

    Wursttoaster

    Die beiden Bremer Studenten Marco Bruns und Felix Rennies haben noch während ihrer Studienzeit einen Wursttoaster entwickelt. Einen Wursttoaster? „Auf einfache und schnelle Weise ermöglicht der Smartwurst Wursttoaster ein gutes und gleichmäßiges Bratergebnis von bis zu zwei Bratwürsten gleichzeitig“, schreiben sie auf ihrer Webseite. Die Smartwurst gibt es bei ihnen dazu zu kaufen. Eine Wurst, die extra auf den Toaster abgestimmt ist. Guten Appetit!

    Du hast auch eine gute Start-Up-Idee und kommst aus der Region? Melde Dich bei uns.

    Foto: Screenshoot

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